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Strohmarketerien

Restaurierung | Fertigung

FERTIGUNG

Handgemacht, hochwertig, einzigartig.

Die ausschließlich in Handarbeit gefertigten Strohmarketerien erfordern keine großen Maschinen oder Geräte, sondern nur wenige einfache Werkzeuge. Dafür braucht es umso mehr Geschick, Genauigkeit und vor allem Geduld. Es kostet viel Zeit und Aufwand Halm für Halm zu öffnen, zu glätten, genau aneinander auf einem Träger anzubringen und später die Bildelemente exakt zusammenzufügen. So entstehen ganz außergewöhnliche Objekte mit einem fantastischen Lichtspiel. Insbesondere das Changieren und Schillern der Halme machen den Reiz dieser außergewöhnlichen Kunstwerke aus.

 

Das für die Strohmarketerien verwendete Gerstenstroh wird heute nur noch in Frankreich angebaut und vorwiegend von Hand geerntet. Auch damals schon wurde Stroh nur für den Zweck der künstlerischen Weiterverarbeitung angebaut, damit es besonders lang, dünn und flexibel wurde. Mithilfe von Farbstoffen lässt es sich in allen erdenklichen Tönen färben. Anschließend wird das Stroh ausschließlich mit der Hand weiterverarbeitet. Nicht nur Möbel und Kästchen, sondern auch ganze Wandvertäfelungen und Schmuck lassen sich so mit der wundervollen Strohmarketerie in unterschiedlichen Designs gestalten. Die fertigen Kunstwerke bedürfen - dank der natürlich vorkommenden Wachsschicht des Strohs (der Kutikula) - keines Überzuges. Es genügt vollkommen die Marketerien noch einmal mit einem Beinwerkzeug zu polieren, um ihren seidig-goldenen Glanz hervorzuheben.

Nur wenige Menschen weltweit beherrschen heute noch dieses alte Handwerk. Mit der ausgefallenen Technik lassen sich edle Unikate fertigen, in denen traditionelles Kunsthandwerk mit modernem Design verschmilzt. Auf Wunsch setze ich gern auch Ihre eigenen Ideen und Entwürfe um.