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Strohmarketerien

Restaurierung | Fertigung

RESTAURIERUNG

So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Restaurieren bedeutet nicht einfach nur Fehlstellen zu ersetzen, sondern einem Zeitzeugnis wieder Leben einzuhauchen. Von Generation zu Generation weitergegeben tragen sie die Geschichte einer Kunst, einer Kultur, einer Epoche in sich. Bei der Wiederherstellung des geschädigten Kunst- und Kulturgutes gilt es deshalb auch die Authentizität eines Objekts als geschichtliches Dokument zu bewahren. Jede Restaurierung folgt der Maxime „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“.

 

Die Schadensphänomene bei Strohmarketerien sind vielschichtig. Durch ungünstige Lagerbedingungen, mechanische Schäden und Alterungsprozesse können sehr unterschiedliche Schadensbilder auftreten, die jeweils eine angepasste Behandlung nötig machen. Besonders knifflig ist die häufig vorkommende Materialkombination mit Papier und/oder Textilien, die bei einer Konservierung und Restaurierung ebenfalls berücksichtig werden müssen. Ebenso verhält es sich mit unterschiedlichen Beschichtungen, mit denen das Stroh bei Überarbeitungen oft versehen wurde und nun neue Schäden verursacht. 

Nach einer genauen Analyse der Schadensmechanismen und unter Berücksichtigung der verwendeten Materialien und Herstellungstechniken wird für jedes Objekt ein individuelles Konservierungs- und Restaurierungskonzept entwickelt. Sämtliche Materialien und Methoden, die dabei zum Einsatz kommen, sind möglichst reversibel. So unterschiedlich die Objekte und ihre Geschichten sind, so individuell ist ihre Behandlung.